Leistungsbewertung Roter Hahn
Gut gemacht: 2. Leistungsstufe bestanden
Obwohl die Fahrzeuge überaltert sind, schaffte die Feuerwehr Esmark-Rehberg die zweite Leistungsstufe.
Besonders ihr besonnener Einsatz bei der Atemschutzübung überzeugte die Richter.
„Das ist wirklich professionell". Anerkennung von Klaus Uck, der neben Christoph Kabon,Helmut Nissen
und Uwe Kasch die Freiwillige Feuerwehr Esmark-Rehberg im Rahmen des Leistungswettbewerbes
„Roter Hahn", zweite Stufe, zu bewerten hatte.
Die Anerkennung galt Stefan Alisch und dem Atemschutztrupp der Wehr. Während ein Stoßtrupp unter Atemschutz
in eine Halle auf dem Firmengelände Vollertsen eindrang, hockte Stefan Alisch in einiger Entfernung von der Halle
mit Funkgerät und Kontrollzettel im Funkkontakt mit dem Atemschutztrupp. „Dieser Mann ist für die Atemschützer im
Objekt die Lebensversicherung", erläutert Wehrführer Bernd Karde. Neben dem Kontakt mit den Atemschützern lässt er
sich laufend den Druck der Atemschutzgeräte durchgeben und fordert, wenn notwendig oder die Einsatzzeit vorüber ist,
die Atemschützer zur Umkehr auf. Die Überprüfungen werden alle dokumentiert.
Vor zwei Jahren haben die Frauen und Männer der Wehr Esmark-Rehberg sich zum ersten Mal der Leistungsbewertung
erfolgreich gestellt. Die Bewertungskommission hat bei der zweiten Stufe 13 verschiedene Wertungspunkte zu geben.
Dazu gehört die Bekleidung genau so wie die Einsatztaktik. Oftmals reicht schon der Blick in die Fahrzeuge, um
sich ein Gesamtbild der Feuerwehr zu machen. Obwohl die Fahrzeuge in Esmark-Rehberg über 20 Jahre alt sind, fanden
sie Anerkennung bei der Bewertungskommission. Diesen positiven Eindruck konnte die Wehr bis zum Ende durchhalten.
Dafür bekam sie 297 Punkte und ein dickes Lob. Sie sei eine hochmotivierte Wehr, die sich gut vorbereitet habe.
Doc: , LinkCount:
|