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Feuerwehr im Amt Mittelangeln / Schleswig-Holstein |
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Chronik
Sturm- und Wasserkatastrophen in unserer Heimat
Naturgewalten
Am 13.11.18?2 kam ein starker Sturm aus dem Osten, der große Überschwemmungen
an der Ostseeküste verursachte. In Schleswig, Hotel Stadt-Hamburg, ist der
damalige Höchstwasserstand angegeben ( ).
Am 12.2.1894 hatten wir einen sehr starken Sturm aus Südwesten, der großen
Schaden verursachte.
Auf Neu-Rehberg bei J. Goos flogen vier Fach mit Sparren und Balken aus dem Kuhhaus heraus.
Bei J. Nissen in Esmark deckte der Sturm den ganzen Oberteil des Kuhhausss ab.
Viele Obstbäume fielen dem Sturm zum Opfer. Der Wald hatte noch nie solche Verwüstungen erlitten.
Am 24.3.1895 war ein starker Sturm aus Südwest, wodurch bei Asmus Hansen
in Tumby drei Fach aus der Mitte des Kuhhauses herauswehten.
Am 18.2.1904 trennte bei Peter Lorenzen auf Alt-Hehberg das Waschhaus und
der Sohweinestall ab, wobei 50 Schweine mit verbrannten.
Am 21.8.1904 brannte der Detlefsensche Besitz in Tordsohell ab.
Der 1.10.1904 war ein Katastrophentag von Bränden in Angeln.
Es brannten:
In Schalby eine Scheune bei Nicolaus Held,
eine Katenstelle von Jensen im Schalby,
von Petersen in Moldenit das Gewese,
von Henningsen in Havetoftloitein Schuppen,
von Block in Boelschuby eine Scheune,
von Jürgen Petersen in Boelsohuby eine Scheune,
von Jakobsen in Boelschuby das ganze Gewese.
Am 6.3.1924 brannte von Peter Nielsen in Rehberg das ganze Gewese ab.
Am 4.6.1944 brannte der ganze Besitz von Lorenz Petersen in Stiesholz ab
(Ursache: Kurzschluss).
Am 9.8.1951 brannte der selbe Besitz von Lorenz Petersen in Stiesholz
wieder ab (Ursache: Gewitter).
Am 26.8.1949 brannte das Gewese von Hans-Peter Thomsen in Stiesholz ab.
(Ursache: Gewitter.)
Am 26.8.1950 brannte das Gewese von Engel in Obdrup ab (Ursache: Gewitter).
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